Rückblick auf 100 Jahre ege

Zu Beginn des Jahres 1904 trafen sich maßgebende Vertreter von zehn Elektrizitätswerken aus Kronländern der österreichisch-ungarischen Monarchie, um eine gemeinsame Interessensgemeinschaft zu schaffen. Am 24. Februar 1904 fand die Gründungsversammlung der Vereinigung österreichisch-ungarischer Elektrizitätswerke statt.

Eines der Probleme für die Vereinigung war die damals noch durchaus unbefriedigende Versorgung mit Glühlampen. Sowohl technisch als auch preislich entsprachen diese nicht den Erfordernissen. Man entschloss sich daher Grundlagen zur Prüfung der Glühlampen auszuarbeiten und eine eigene Einkaufszentrale für die Versorgung der Mitglieder zu schaffen.

Im Dezember des Jahres 1904 wurden die Vorbereitungen zur Gründung einer eigenen Genossenschaft getroffen. An der Erarbeitung der erforderlichen Statuten waren Zivil-Ing. Friedrich Ross, Direktor Eugen Karel von den Wiener städtischen Elektrizitätswerken und Armin Hartmann, Direktor der Elektrizitäts-AG Mährisch-Ostrau maßgeblich beteiligt. Die Genossenschaft gründete sich auf den Genossenschaftsvertrag vom 12. Jänner 1905 und hatte ihren Sitz in Wien IX, Mariannengasse 4.

Der Firmenwortlaut war:

EINKAUFSGENOSSENSCHAFT
ÖSTERR.-UNGAR. ELEKTRIZITÄTSWERKE
registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung

Als Gegenstand des Unternehmens wurde verzeichnet: „Der gemeinsame Einkauf von Materialien, welche für den Berieb von Elektrizitätswerken erforderlich sind“.

Weiters wird die Genossenschaft für den jeweiligen Bedarf ihrer Mitglieder die günstigsten Bezugsbedingungen ermitteln, die Kauf- und Lieferbedingungen mit den Lieferanten vereinbaren und solche ihren Mitgliedern zugänglich machen.

Der Vorstand bestand aus drei Personen, einem Vorstand und zwei Stellvertretern, diese wurden von der Generalversammlung auf drei Jahre gewählt.

Am 3. Jänner 1905 wurde im Grand-Hotel zu Brünn die erste Generalversammlung abgehalten und mit 31. Jänner erfolgte die Eintragung in das Handelsregister.

Folgende Mitglieder sind mit 1. 1. 1905 der Genossenschaft beigetreten:

  • Gemeinde Wien – Städtisches Elektrizitätswerk Wien IX, Mariannengasse 4
  • Städt. Wasser- und Beleuchtungswerke Karlsbad
  • Städtisches Elektrizitätswerk Klagenfurt
  • Tramway und Elektrizitäts Gesellschaft Linz
  • Friedrich Ross, Ingenieur Wien IV
  • Allgemeine Österreichische Elektrizitäts-Gesellschaft Wien I
  • Internationale Elektrizitäts-Gesellschaft Wien I
  • Mährisch-Ostrauer Elektrizitäts-Actien Gesellschaft
  • Kaiser Franz Josef I. Jubiläums Elektrizitätswerk der Stadt Waidhofen a.d. Ybbs
  • Städtisches Elektrizitätswerk Trautenau
  • Städtisches Elektrizitätswerk Brünn

Ein Geschäftsanteil betrug 100 Kronen.

Die so ins Leben gerufene „Einkaufszentrale“ begann zunächst mit einer Tätigkeit, die sich lediglich auf die preislich und qualitativ vorteilhafte Beschaffung von Glühlampen für die Mitglieder der Genossenschaft beschränkte. Wobei hervorzuheben ist, dass die von den Städtischen Elektrizitätswerken der Gemeinde Wien eingerichtete Glühlampen-Prüfstelle, der Genossenschaft zur Verfügung gestellt worden ist. Die Lieferung von Glühlampen an die Mitglieder wurde demnach ausnahmslos über diese Prüfstelle vollzogen. Die Leitung und der Betrieb erfolgte zur Gänze von den Wiener E-Werken, während die Genossenschaft lediglich das „kleine Personal“ unterhielt.

Im Jahre 1906 gab es auch Überlegungen, eine eigene Glühlampenfabrik zu kaufen oder zu errichten.

Das Jahr 1910 forderte bereits eine Ausweitung des Tätigkeitsfeldes der bereits über 50 Mitglieder zählenden Genossenschaft. Darunter waren die E-Werke von Meran, Lemberg, Wels, Krakau, Salzburg, Prag, Agram, Budapest, Amstetten, Ried, Graz, Wörgl, Weiz usw. Der Wunsch der Mitglieder war die Zentralisierung des Öleinkaufes, um vor Preisüberbietungen und schlechter Beschaffenheit des Öles zu schützen. Es wurde daher der Beschluss gefasst, den gemeinsamen Schmieröleinkauf aufzunehmen, Verträge mit Lieferanten abzuschließen und zum Jahresende einen Bonus auf die einkaufenden Mitglieder zur Verteilung zu bringen.

Der gemeinsame Einkauf erfolgte ebenso, wie die sich bereits bei den Glühlampen bewährte Abwicklung. Es wurden „technische Bestimmungen“ ausgearbeitet und die Überprüfung erfolgte in den Laboratorien der Wiener E-Werke. Die Abwicklung der Tätigkeiten erfolgte weiterhin nebenberuflich durch den Beamtenstab der Wiener E-Werke.

In der Generalversammlung des Jahres 1911 – welche in Märisch-Ostrau stattfand – wurde der Beschluss gefasst, den Zentralen Einkauf für Elektrizitätszähler und Bogenlampenkohlenstifte aufzunehmen. Alsbald folgten Isolierrohre, Leitungsmaterial, Bleikabel und imprägnierte Holzmaste, sowie Rohöl für die Dieselkraftwerke.

Nachdem sich durch das fortgesetzte Bemühen des Vorstandes, den Genossenschaftsmitgliedern das „Beste“ und zugleich „Günstigste“ zu bieten, eine sehr erfolgreiche Tätigkeit ergeben hatte, dehnte sich die Einkaufstätigkeit bis zum Jahre 1914 auf das ganze Gebiet der Elektromaterialbeschaffung aus.

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges brachte nicht nur für das Land, sondern auch für die Genossenschaft und ihren Mitgliedern Sorgen und Probleme mit sich.

Durch Kriegsaktivitäten in Polen gab es keine Versorgung für Treibstoffe und Öle aus diesen Gebieten. Die Mitglieder hatten aber sehr viele Dieselkraftwerke in Betrieb. Die Aufgabe der Genossenschaft lag darin, durch Verhandlungen Öl-Kontingente direkt von der Quelle zu erhalten und diese an ihre Mitglieder zu verteilen.

Man schrieb das Jahr 1917 und die Einkaufsgenossenschaft zählte bereits über 100 Mitglieder. Darunter waren die Werke von: Triest, St. Pölten, Pola, Wr. Neustadt, Judenburg, Saalfelden, Pressbaum.

In der am 2.11.1918 in Wien abgehaltenen 14. Generalversammlung, wurde aufgrund des Verlustes der Kronländer, die Änderung des Firmenwortlautes in:

EINKAUFSGENOSSENSCHAFT
ÖSTERREICHISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE
registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung

durchgeführt.

Auch in den Kriegsjahren hatte sich die Genossenschaft sehr gut bewährt. Um weiterhin den Einkauf des gesamten Bedarfes an Elektromaterial sicherstellen zu können, begann man danach mit der Einrichtung eines eigenen Büros, welches weiterhin in der Mariannengasse etabliert war. Ebenso wurde sodann geeignetes kaufmännisches Personal engagiert. Darunter war Herr Carl Seewald, der mit dem organisatorischen Aufbau der Genossenschaft begann.

Die Nachkriegsjahre waren schwierig, vor allem die Ölbeschaffung machte große Sorgen. Desweiteren versuchte man sogar Lebensmittel für die Mitglieder zu beschaffen.

In der Hauptversammlung am 17.1.1920 wurde der Beschluss gefasst den Verband der Elektrizitätswerke und die Einkaufsgenossenschaft zusammenzuschließen. Der Firmenwortlaut wurde in:

EINKAUFSGENOSSENSCHAFT
DES VERBANDES DER ELEKTRIZITÄTSWERKE
registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung

geändert.

1923 übersiedelte man in ein eigenes Büro in den 1. Bezirk, Teinfaltstraße Nr 9.

1925 erfolgte die Umstellung der Genossenschaftsanteile von Kronen auf Schilling.

Um 1930 übersiedelte man in den 4. Bezirk, in die Schleifmühlgasse Nr. 4.

1935 wurde durch den damals in Angriff genommenen politischen ständischen Aufbau eine Trennung der öffentlichen und privaten Elektrizitätswerke vorgenommen. Es gab wieder eine Trennung von Einkaufsgenossenschaft und Verband der E-Werke.

Der Firmenwortlaut der Genossenschaft wurde in der Generalversammlung vom 2.10.1935 in Innsbruck auf:

EINKAUFSGENOSSENSCHAFT
ÖSTERREICHISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE
registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
(E. Ö. E. W.)

zurückgeändert. 1936 wurde die Bürogemeinschaft mit dem Verband der E-Werke aufgelöst und man übersiedelte in den 1. Bezirk, Teinfaltstraße Nr. 4.

In Protokollen ist zu lesen: Das Geschäft mit Elektroherden und Heißwasser-speichern wird forciert.

Mit 28. März 1938 musste man den Geschäftsbetrieb von Schilling auf Mark umstellen und durch den Eingriff der Reichsbank erfolgte eine Ausmiete in den 8. Bezirk, Wickenburggasse Nr. 3/11.

1939 kam vom damaligen Reichs-Wirtschaftsministerium die Weisung der Liquidation der Einkaufsgenossenschaft und die Eingliederung in die Einkaufsgemeinschaft Berlin wurde gefordert. Es gelang jedoch dem Vorstand nach zähen Verhandlungen in Berlin, dass das Büro in Wien unter dem Namen Zweigniederlassung Ostmark weitergeführt werden konnte.

Die Firmenbezeichnung musste geändert werden in:

Einkaufs-Gemeinschaft der Elektrizitätswerke
eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht
Zweigniederlassung Ostmark
Sitz in Berlin.

Durch das Kriegsgeschehen wurde die Beschaffung von Materialien wieder enorm schwierig. Große Mengen an Aufträgen standen an, konnten jedoch wegen der Rohstoffverknappung im zivilen Bereich und der Auslastung für Kriegsmaterial nicht produziert werden. Lieferzeiten konnten nur mehr in Monaten angegeben werden.

Das Kriegsende 1945 brachte nun eine weitere Änderung der tapfer zusammen gebliebenen Genossenschaft. Die Zweigniederlassung Ostmark wurde als Deutsches Eigentum erklärt und unter öffentliche Verwaltung gestellt. Später wurde diese liquidiert.

Herr Direktor Carl Seewald – seit 1924 Prokurist und später Geschäftsführer – stürzte sich mit Tatkraft in die Neugründung der Einkaufsgenossenschaft. Man versuchte die ehemaligen Mitglieder wieder neu zu gewinnen und mit 6. November 1945 erfolgte schon die Eintragung ins Handelsregister mit dem Firmenwortlaut:

EINKAUFSGENOSSENSCHAFT
ÖSTERREICHISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE
registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung

Betriebsgegenstand war der Einkauf bzw. Beschaffung der für die Errichtung und den Betrieb von Stromlieferungs-Unternehmen erforderlichen Bedarfsartikel und durch deren Abgabe an die Mitglieder zu deren bestmöglichen Bedingungen, Abschluß von Vergünstigungsverträgen für die Mitglieder, die in diesem Fall dem Lieferanten gegenüber für die von ihnen bestellten und bezogenen Waren allein haften.

Der damalige Genossenschaftsvertrag ist mit 20.9.1945 datiert.

Am 20. Mai 1946 erfolgte die gründende Generalversammlung. Hier konnte vermerkt werden, dass die Genossenschaft einen Großhandels-Gewerbeschein zuerkannt bekam. Dadurch war es möglich ein eigenes Warenlager anzulegen.

Man verlegte den Firmensitz in den 9. Bezirk, Alser Straße 44 bzw. Hebragasse 2, wo die erforderlichen Räumlichkeiten zur Verfügung standen und wo auch heute noch der Sitz der Genossenschaft ist.

Die Jahre der Besatzungszeit gestalteten sich ähnlich schwierig. Rohstoffe waren schwer aufzutreiben, die Produktionen begannen erst langsam zu laufen. Die Belieferung der Mitglieder war durch die Zonenteilung der Besatzungsmächte ebenfalls sehr mühsam.

Neue Geschäftszweige taten sich auf, wie der Verkauf von Kühlschränken, Rasierapparaten, Kochtöpfe usw.

Die folgenden Jahrzehnte ab 1960 brachten durch den enormen Ausbau in der Elektrizitätswirtschaft neue Herausforderungen und einen weiteren Geschäftszuwachs mit sich. Das Büro konnte etappenweise erweitert werden. Die Abwicklung wurde automatisiert. Man schaffte Buchungsautomaten und Fakturiermaschinen an und 1972 wurde ein Bürocomputer „PHILIPS P353“ mit Magnetkonten installiert.

In den 70er Jahren konnte man einen großen Teil des Netzmaterialbedarfs der E-Wirtschaft abdecken. Dies waren Kabel, Garnituren, Zähler, Kabelschutzmaterial, Installationsmaterial, Leitungen, Schalter, Beleuchtungsmittel. Ebenso begann man neue Produkte aus dem Ausland und hier speziell aus Deutschland zu importieren und in der E-Wirtschaft einzuführen. Zu erwähnen sind hier, Klemmen und Pressmaterial von Pfisterer bzw. Sefag, Guro-Kästen für Beleuchtungsmaste, Kurzschlussanzeiger von Horstmann und Coroplast-Klebebänder. Dazu kamen Spezialbänder sowie Kaltschrumpf-Garnituren von Scotch und im Warmschrumpfbereich fanden vor allem Raychem-Produkte starke Verbreitung. Die Fa. Hauff-Technik bot mit ihren Kabeldurchführungen eine neue Möglichkeit Kabel abzudichten. Mit der Fa. Hauff-Technik und Horstmann konnte man den Alleinvertrieb in Österreich durch die Einkaufsgenossenschaft vereinbaren.

1979 hatte man ein Firmen-Logo entworfen, welches dem Firmenwortlaut vorgesetzt wurde. Die Kurzform „ege“ wurde bald zu einem Markenzeichen in der Branche.

Ende der 80er Jahre wurde vom Vorstand der Beschluß gefasst, die Planung und Organisation für einen kompletten Büroumbau vorzunehmen. Die Ziele waren die funktionelle Gestaltung eines modernen Büro- und Lagerbetriebes.

Ebenso wurde die Organisation auf die Zukunft ausgerichtet und mit einem neuen vernetzten EDV-System ausgestattet, welches die gesamte Geschäftsabwicklung vom Offert, Auftrag, Lager, Fakturierung, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr bis zu den statistischen Auswertungen in einem integrierten System vereint. Der Vollbetrieb wurde im Jänner 1989 aufgenommen.

1994 wurde die Gewerbeberechtigung auf „Handel mit Waren aller Art“ erweitert. Mit der Fa. Hauff-Technik wurde der Alleinvertrieb in Österreich vertraglich vereinbart.

Die 90er Jahre brachten für Österreich den EU-Beitritt mit sich. Die E-Wirtschaft musste sich am europäischen Mitbewerb orientieren. Bei der Industrie kam es ebenso zu drastischen Veränderungen. Insbesondere die österreichische Kabel- und Zählerindustrie kam schrittweisen unter enormen Druck, bis zur entgültigen Produktionseinstellung. Diese Entwicklung ist auch an der ege nicht spurlos vorüber gegangen. Die Investitionstätigkeit der E-Wirtschaft wurden zurückgenommen, der Wettbewerb verstärkte sich.

Einen weiteren Druck brachte die Liberalisierung des Energiemarktes nach der Jahrtausendwende mit sich. Einerseits gab es mehr Wettbewerb, andererseits brachten Preislimitierungen des Regulators drastische Investitionskürzungen im Netzbereich mit sich. Die Energiewirtschaft versuchte durch Zusammenschlüsse und Beteiligungen sich im Wettbewerb zu stärken. Entsprechend dieser Markt-Veränderungen wurde der Geschäftsbetrieb der ege laufend angepaßt. Durch unser kompetentes Team und der guten Organisationsform war dies möglich. Das Management wurde auf einen Vorstand und einen Prokurist reduziert, früher gab es bis zu vier Vorstände.

Unsere Ziele sind wie bisher, unseren Mitgliedern und Kunden Qualität zu günstigen Preisen, ein gutes Service in der Beratung sowie bei der Abwicklung der Geschäfte zu bieten. Ebenso sind wir bestrebt rasch und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren. Im Bereich unserer Generalvertretungen – der Firma Hauff-Technik sowie der Firma Horstmann – sind die Ziele im weiteren Ausbau des österreichischen Marktes. Durch neue innovative Produkte sind immer neue Marktchancen gegeben. Weiters suchen wir neue Hersteller oder Anbieter in unserem Produktsegment. Im Bereich der E-Wirtschaft sehen wir nach Jahren der Investitionskürzungen wieder einen verstärkten Bedarf im Ausbau sowie bei der Instandsetzung des Netzes gegeben.

Zum Abschluß ist zu sagen, dass in diesen 100 Jahren des Bestehens der ege, sowohl bei unseren Mitgliedsunternehmen, als auch im Aufsichtsrat und Vorstand der ege viele herausragende Persönlichkeiten mitgewirkt haben. Die Kontakte der Genossenschaft zu ihren Mitgliedern waren nicht nur die eines Lieferanten zu seinem Kunden, sondern haben immer etwas mehr bedeutet. Für diese gute und freundschaftliche Zusammenarbeit möchten wir uns heute bei allen bedanken und unser Wunsch ist, dass dies auch in Zukunft so sein möge.

Wien im September 2004
GD. DI. Helmut Kastl – Vorsitzender der Aufsichtrates
VDir. Leopold Rösler – Vorstand
Prok. Wilhelm Szawlowski – Geschäftsführer
und ihr Team!